Kein fertiger Entwurf — die Anmutung. Drei eigene Skelette, nicht eine Seite in drei Farben. Alle drei sind mit den echten Angaben des Betriebs gefüllt (Leistungen, Geschichte seit 1918, Auftraggeber, Adresse), damit du siehst, wie sich der Inhalt trägt. Du darfst mischen — die Bausteine sind einzeln entnehmbar.
info@hofmann-frankfurt.de. Der andere Betrieb sitzt in der Kronberger Str. 38,
60323 (Westend), info@hofmann-sanitaer.de — und betitelt seine eigene
Seite sogar mit „Hoffmann“. Der Versand darf nur an die Griesheimer Adresse gehen,
Ibrahims Anruf deckt nur diesen Betrieb.
Editorial wie eine Chronik. Die Jahreszahl trägt die Seite, nicht das Foto — das passt zu einem Betrieb, der keine eigenen Bilder hat, aber eine Geschichte, die kein Wettbewerber kopieren kann.
Signature: der Zeitstrahl 1918 → 1983 → dritte Generation → heute, auf dunklem Grund. Am Handy kippt er in die Senkrechte.
Servicetafel statt Schaufenster. Öffnungszeiten, Adresse und Nummer stehen in der allerersten Zeile. Kräftig, technisch, sortiert — und ordnet die Leistungen nach Auftraggeber statt nach Gewerk.
Signature: die drei Auftraggeber-Karten — Private Haushalte · Wohnungsbau & Verwaltung · Industrie & Kommune. Genau die Kundschaft, die ihre eigene Seite nennt.
Interior-Anmutung, das Foto trägt. Verkauft das Bad als Produkt und den Beratungstermin zu Hause. Die schönste Richtung — wenn der Betrieb Fotos liefert. Ohne eigene Bilder bleibt sie eine hübsche Hülle.
Signature: ihr eigener sechsstufiger „Weg zum neuen Bad“ als Zeitleiste — inklusive der Staubschutztür, mit der sie auf der Altseite werben.
Dieser Betrieb hat etwas, das die anderen Kunden bisher nicht hatten: Er nennt seine Auftraggeber selbst — Wohnungsbaugesellschaften, Industrie, Kommune, Stadt und private Haushalte. Das ist kein Bad-Verkäufer, das ist ein Haustechnik-Betrieb mit zwölf Leuten, der von Wartung und Bestandssanierung lebt. B ist die einzige Richtung, die das abbildet — und die einzige, die ohne ein einziges eigenes Foto trägt. Das zählt hier doppelt: Das Google-Profil hat genau ein Bild, und das ist ein Wasserzähler vor Bauschutt.
Gegen A als Ganzes spricht, dass es vor allem Alter verkauft. Die Geschichte ist stark, aber sie beantwortet nicht die Frage „können die, was ich brauche?“. Gegen C spricht die Bildlage: C lebt vom Foto, und solange dort Archivbilder stehen, verkauft die Seite ein fremdes Bad. C wird stark, sobald der Betrieb eigene Referenzen liefert — dann ist es die naheliegende zweite Ausbaustufe.
Konkret mischen würde ich so: Skelett, Servicezeile und die drei Auftraggeber-Karten aus B · den dunklen Chronik-Block „1918 → dritte Generation“ aus A als Vertrauensanker · den sechsstufigen Bad-Weg aus C als eigene Sektion für Privatkunden.
| Prüfung | Soll | A | B | C |
|---|---|---|---|---|
| Externe Requests | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Konsolenfehler | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Overflow bei 390 px | 0 px | 0 | 0 | 0 |
| H1-Oberkante am Handy | < 606 px | 211 | 292 | 243 |
| Schwächster Textkontrast | ≥ 4,5:1 | 6,22 | 5,28 | 6,08 |
| Einblendungen ausgelöst | alle | 7/7 | 13/13 | 12/12 |
Bei C steht der Hero-Text über einem Foto. Der rechnerische Prüfer meldete dort 1,04:1 — bei Maus war so etwas ein Fehlalarm, hier war es echt: nachgemessen am Screenshot (Text ausgeblendet, Hintergrundpixel gegen die Textfarbe, schlechtester Einzelpixel) waren es 1,67:1 am Handy. Der Textblock trägt jetzt einen eigenen Verlauf, nachgemessen 15,03:1 an der Überschrift und 8,09:1 am Etikett.
Karl Hofmann GmbH · Frankfurt-Griesheim · Entwurfsbau fixdeineseite · 03.09.2026
Nach der Wahl geht der Entwurf durch die QM-Abnahme, bevor irgendetwas rausgeht.